Der Weg zum eigenen Patent oder zur Ausgründung

Im Überblick
Was: Veranstaltung zum "Welttag des Geistigen Eigentums" mit Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten von Erfinder*innen und Gründer*innen
Wann: Dienstag, 28. April, 10:00 - 12:00 Uhr
Wo: CET Standort Campus NORD (Emil-Figge-Straße 66 | Geschossbau 1, Raum E09 – gegenüber Hörsaalgebäude 2)
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Eine besondere Form der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen ist das Patent. Handelt es sich beim Forschungsergebnis um eine technische Erfindung, die neu, originär und grundsätzlich auch gewerblich anwendbar ist, steht der Patentierung eigentlich nichts im Wege. Patente müssen aber nicht zwingend der Grundstein einer Unternehmensgründung sein, denn innovative Geschäftsideen können auch auf anderen Wegen geschützt werden und in einer Ausgründung resultieren.
„Zu kompliziert“ lautet das Vorurteil, welches dem Patentierungs- und Gründungsprozess oftmals entgegengebracht wird. Dass dieses Vorurteil zu Unrecht besteht, dass die TU Dortmund umfassende Dienstleistungen bei der Patentierung anbietet und dass Erfinderinnen und Erfinder nicht nur Pflichten, sondern insbesondere handfeste Vorteile durch die Patentierung ihrer Erfindungen haben oder auf bedarfsgerechte Unterstützungsangebote an der TU haben, zeigen das Informationszentrum Technik und Patente (ITP) und das Centrum für Entrepreneurship und Transfer (CET).

Dazu laden die beiden Einrichtungen am 28. April anlässlich des Welttags des geistigen Eigentums zu einer Vortragsveranstaltung ein!
Programm
Dr. Stephan Jekat, MBA, Informationszentrum Technik und Patente
- Einblick in die Welt der Gewerblichen Schutzrechte
- Mit Recherchen Doppelentwicklungen vermeiden
Arjeta Gashi, Centrum für Entrepreneurship & Transfer
- Vorteile für TU-Mitglieder
- Umfassende Dienstleistungen zum TU-Patent und zur Unternehmensgründung
Tobias Kuhnke, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik; Lehrstuhl für Hochspannungstechnik
- „Optisch basiertes Strommesssystem und dessen Verwendung“ (DE102023205899B3)
„Niederinduktiver und breitbandig ausgelegter ohmsch-kapazitativer Spannungsteiler zur Teilentladungsmessung“ (DE102024204057B4)
Umgang mit Patenten in Rahmen von Drittmittelprojekten und deren Weiterentwicklung bis zur Marktreife
Natalie Schütz, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik; Professur Sensorik | Deep-Tech-Start-Up: GaiaIsotopic
- „Iso-Flux-Technologie: Mikrointegrierter, photonischer Sensorik-Ansatz zur Echtzeitanalyse von Stoffwechselvorgängen in Zellen“
- Erfindungs-, Patentierungsprozess im universitären Alltag
- Einblick in die EXIST-Forschungstransfer-Förderung und den Ausgründungsprozess an der TU Dortmund
Kontakt
Informationszentrum Technik und Patente
Dr. Stephan Jekat, MBA
0231 / 755 – 4014
itp@tu-dortmund.de
Centrum für Entrepreneurship & Transfer
Arjeta Gashi, IP-Management
0231 / 755 – 2446
arjeta.gashi@tu-dortmund.de





