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Veranstaltung zur feministischen Archivgeschichte in Dortmund

Zwei Studierende stehen zwischen zwei Bücherregalen mit Büchern in der Hand in der Bibliothek. © Aliona Kardash​/​TU Dortmund
Das ehemalige Archiv zur neuen Frauenbewegung der TU Dortmund, heute Sammlung der Universitätsbibliothek, und andere Dortmunder Frauenarchive haben seit Jahrzehnten mit feministischem Blick auf die Gesellschaft Dokumente gesammelt und für Forschung und Recherche bereitgestellt.

Frauen*geschichte bewahren, mit feministischem Blick auf die Gesellschaft Dokumente sammeln und für Forschung und Recherche bereitstellen – diese oft unsichtbare, aber unersetzliche Arbeit machen feministische Archive. In Dortmund waren in den letzten Jahrzehnten ganze vier solcher Einrichtungen aktiv, zwei davon sind es sogar bis heute. Im Juli stellen sie sich im Zentrum “Langer August in der Dortmunder Nordstadt vor.

  • Wann: Samstag, 11. Juli 2026, 15:00 – 17:00 Uhr
  • Wo: Café im Langen August, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund

Auf dem Podium: Dr. Stephanie Marra, Leiterin der Abteilung Archive und Sammlungen der Universitätsbibliothek, als Vertreterin des ehemaliges Archiv zur neuen Frauenbewegung der TU Dortmund (heutige Sammlung der Universitätsbibliothek) sowie weitere Zeitzeuginnen* und Aktive aus dem Archiv des Rhein-Ruhr Instituts für Frauenforschung, dem Archiv Frauen Planen Bauen von FOPA e. V. und (last not least) dem Frauen*-Internationalismus-Archiv.

Es geht um Anfänge, Entwicklungen, Inhalte und politische Arbeit. Kulturelles Gedächtnis braucht die Perspektiven sozialer Bewegungen, um Anstöße für notwendige gesellschaftliche Veränderungen zu geben.

Das Projekt wird vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gefördert. 

Ansprechpartnerin: