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Ein Studium zahlt sich aus – aber wer darf studieren?

Eine Lerngruppe aus 4 jungen Menschen diskutiert an einem Tisch © StockSnap​/​Pixabay
Die OECD schaut hin: "Bildung auf einen Blick 2025" publiziert hochaktuelle Daten zu Bildungsstand und -chancen in den derzeit 38 OECD-Mitgliedstaaten.

Nach der PISA-Studie steht nun das Bildungssystem als Ganzes im Fokus. Mit “Bildung auf einen Blick 2025” hat die OECD aktuelle Daten und Analysen zu Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungswegen in ihren Mitgliedstaaten veröffentlicht.

Zwar ist der Anteil junger Erwachsener mit Hochschulabschluss in Deutschland von 33 % auf 40 % gestiegen, er liegt jedoch weiterhin unter dem OECD-Durchschnitt. Gleichzeitig nimmt der Anteil geringqualifizierter junger Erwachsener auf 15 Prozent zu. Dabei weist Deutschland das größte Kompetenzgefälle zwischen Hochgebildeten und Geringqualifizierten aller OECD-Länder auf. Der familiäre Hintergrund prägt die Bildungschancen nach wie vor stark. Ein akademischer Abschluss schützt in Deutschland kaum besser vor Arbeitslosigkeit als ein Abschluss des Sekundarbereichs II, führt im Durchschnitt aber zu 50 % höheren Erwerbseinkommen.

Die Studie kann über Katalog plus vollständig aufgerufen werden:

 Bildung auf einen Blick 2025

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